FACHWÖRTER VON AGENTUR BIS ZIELGRUPPE
FACHWÖRTER VON AGENTUR BIS ZIELGRUPPE
Hiermit möchten wir unseren Kunden und allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich über Fachwörter zu informieren. Dieser Beitrag wird stets erweitert und ist offen für Korrekturen oder Anregungen seiner Leser.
 

A

Agentur: eine Organisation oder ein Amt. In der Werbebranche sind es in der Regel Werbe-, Design-, Media-, PR-, Marketing- oder SEO-Agenturen, die unterschiedliche Dienstleistungen anbieten.

Altarfalz: ist eine Faltart, in der die Seiten eines Faltblattes jeweils nach innen gefaltet werden, wie eine zweiflüglige Tür.

Andruck: ein Testdruck, um die Qualität, Farbigkeit und das Resultat sicherzustellen, bevor eine große Menge an Exemplaren produziert wird. Oft lassen sich die Druckereien den besten Andruckbogen vom Kunden unterzeichnen, um Reklamationen zu vermeiden.

Anzeige (Medien): eine Bekanntmachung oder Werbebotschaft einer Person oder eines Unternehmens, meist in Zeitungen oder Magazinen veröffentlicht.

Atelier: eine Räumlichkeit, in der kreative Prozesse stattfinden und Kunst / Design hergestellt wird.

Aufriss: schematische Abbildung aller Doppelseiten einer Broschüre, um Inhalt und Abfolge der Seiten besser planen zu können.

Ausrichtung: die Anordnung verschiedener Elemente an einer imaginären Linie (beispielsweise zentriert, links, rechts, oben, unten).


 

B

Beklebung: an Fahrzeugen oder Schaufenstern angebrachte Designs, in Form von Aufklebern.

Belegexemplar: fertiges Druckerzeugnis, das zur Archivierung bestimmt ist.

B/H/T: Breite mal Höhe mal Tiefe. Definiert standardmäßig die Reihenfolge der Maße. Bei Printmedien ist es äußerst relevant, da diese Angabe über Hoch- oder Querformat bestimmt und oftmals verwechselt wird.

Bildbearbeitung: ist die Bearbeitung von digitalisierten Bildern am Computer, mittels einer speziellen Software (z.B. Photoshop).

Bildmarke: Teil einer Marke, das eine Form oder Figur darstellt und keine Buchstaben enthält. (z.B. Stern im Kreis der Marke Mercedes Benz).

Bildsprache: gleichbleibende Charakteristika, die in einer Reihe von Bildern vorkommen. Farbe, Perspektive oder Inhalt werden möglichst identisch bearbeitet, um die Wiedererkennung zu gewährleisten (z.B. Landschaften, die stark entsättigt und bläulich sind, aus der Vogelperspektive aufgenommen, mit landwirtschaftlichen Maschinen bei der Arbeit).

Black: bezeichnet den Schriftschnitt einer Schriftfamilie, bei dem die Buchstaben am fettesten/dicksten sind.

Blaupause: ist eine Kontaktkopie der Offsetfilme eines zu druckenden Mediums. Der Begriff stammt aus der Zeit vor dem CTP (Computer To Plate) System.


Blindprägung: mittels Prägewerkzeug eingedrückte Form in ein Papier. Die Form erscheint als Relief.

Blindtext: ein Platzhalter-Text zur Veranschaulichung des Endresultats einer Gestaltung, die Textspalten oder Überschriften beinhaltet.

Blitzer: weiße Linien auf dem Druckbereich, die zwischen zwei Farbflächen entstehen, wenn die Rasterflächen nicht passgenau gedruckt worden sind.

Blocksatz: bezeichnet in der Typografie die Anordnung von Text. Ein Blocksatz entsteht, wenn Textspalten - wie in einer Zeitung - sowohl am Anfang als auch am Ende jeder Zeile gleichlang sind (mit Ausnahme der letzten). Somit sind alle Zeilen bündig mit der davor und der danach Folgenden.

Blog: auch als Werbeblog bekannt, bezeichnet eine Internetpräsenz, in der regelmäßig Beiträge (Posts) veröffentlicht werden. Diese können rein informativ sein, oder aber spiegeln die Meinung des Verfassers wider. In der Regel schreibt die Person (Blogger) diese Beiträge aus der Ich-Perspektive.

Bogen: der Begriff wird in der Typgorafie verwendet und bezeichnet die obere Krümmung z.B. beim Buchtaben „f“.

Bold: (engl.) bezeichnet den Schriftschnitt einer Schriftfamilie, bei dem die Buchstaben fett - also dick sind.

Broschüre: ein Heft aus mindestens zwei gefalteten Papierbögen, das mittels Klammer o.ä. gebunden wird. Die häufigste Form ist DIN A4 Hoch (= DIN A3 einmal gefaltet).

Buchbindung: bezeichnet die Art, wie die Seiten eines Buches oder einer Publikation mit einander verbunden sind (mittels Klammer, Faden, Klebstoff, Spirale, etc.).

Buchbinder: ein Spezialist in der Bindung von Büchern oder Publikationen.

Buchdruck: im Englischen „Letterpress“, beschreibt die bereits veraltete Verfahrensweise, in der aus Blei gegossene Buchstaben mittels Druck und Tinte eine Zeile oder Buchseite auf ein Papier drucken.

Bündig/Bündigkeit: bezeichnet den Zustand, in dem Elemente (Formen, Schriften) einer gewünschten Anordnung entsprechen (links, rechts, oben, unten).


C

CD-Manual: auch „Pflichtenheft“ genannt. Es beinhaltet die Vorgaben eines Corporate Designs oder einer Corporate Identity, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu gewährleisten. Darin enthalten sind Angaben über Schriften, Farben, Design, Gestaltungselemente, Abstände und wie diese Elemente miteinander kombiniert werden müssen.

Celophanierung: eine Veredelung, bei der eine Plastikfolie in matt oder glänzend mittels Klebstoff und Wärme auf Papier gebracht wird. Dadurch wird das Papier z.B. vor Wassertropfen besser geschützt und erhält eine andere Oberflächenbeschaffenheit.

Claim: steht im Marketing und in der Werbung für Slogan. Der Slogan ist ein Satz oder Teilsatz, der in einer Verbindung mit der Marke steht und die Eigenschaft einer Marke oder eines Produkts prägnant wiedergibt. Ein bekanntes Beispiel ist „Just Do It“ von Nike.

CMYK: die Abkürzung steht für Cyan, Magenta, Yellow und Black (K). Alle vier Farben werden als Raster in verschiedenen Winkeln übereinander gedruckt und ergeben (mittels Transparenz) eine Gesamtheit. So werden mit nur vier Farben bunte Fotos druckbar.

Color: Farbe

Colormanagement: Farbmanagement, auch als Kalibrierung bekannt. Ein eingescanntes Foto soll mittels Farbjustierung möglichst identisch in einem Druckverfahren wiedergegeben werden.

Corporate: übersetzt „Körperschaftlich“, also ein Zusammenschluss von Menschen mit einem gemeinsamen Ziel.

Corporate Behaviour: ein bestimmtes Auftreten und Verhalten bzw. die Kultur des Unternehmens.

Corporate Blog: Eine öffentliche Plattform für unternehmensrelevante Themen.

Corporate Branding: im Idealfall sollen darin die strateigschen Ziele, Oragnisationskultur und externes Image aufeinander abgestimmt sein, um so den Unternehmenswert bzw. die Dachmarke zu profilieren.

Corporate Communication: Sprache und verbale Kommunikation eines Unternehmens oder einer Marke.

Corporate Design (CD): Visuelles Erscheinungsbild.

Corporate Identity (CI): Vollumfassender Begriff, der CB, CD und CC beinhalten kann und auf einer Corporate Strategie beruht.

Corporate Image: Definiert das Bild eines Unternehmens nach innen und außen und ist kein Bestandteil eines CI. Es stellt parallel dazu die Strategie des Unternehmens dar.

Corporate Publishing: Traditionell alle Printprodukte wie z.B. Kunden- oder Mitarbeitermagazine. Heutzutage ist es medienübergreifend.

CTP: Digitale Druckplattenbelichtung (Computer To Plate) ist ein Verfahren der Druckvorstufe im Offsetbereich. Die Daten eines Mediums z.B. einer Visitenkarte werden je Farbkanal direkt (über einen Plattenbelichter) auf eine Druckplatte transferiert.


 

D

Dateiendung: die letzten (in der Regel 3) Buchstaben der Benennung eines Computerdokuments nach einem Punkt = Dokument.xyz. Bekannt sind .doc (Word), .xls (Excel), .ppt (PowerPoint), .tif oder psd. (Photoshop), .eps (Vektordatei), .jpg (Pixeldatei), u.a.

Datenübergabe: bedeutet die Erstellung finaler und freigegebener Daten eines Designs zum Zwecke der Reproduktion oder Archivierung.

Datenerstellung: sind aus einem Layout aufgearbeitete Dokumente, die einer weiteren Verarbeitung oder Reproduktion dienen.

Design: wenn Funktion und Form eines Objekts oder einer Sache anschaulich dargestellt werden.

Designen: Tätigkeit, die Funktion und Form eines Objekts oder einer Sache anschaulich darzustellen.

Designkonzept: entsteht aus einer Zusammenfassung von Kernbotschaften eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Marke. Die Agentur erstellt gemeinsam mit dem Kunden einen Katalog, der neben Selbstbeschreibung und Zielsetzung beispielsweise auch die (gewünschte) Positionierung auf dem Markt enthält. Dem Grafiker dient es als Orientierungshilfe für alle späteren Designmaßnahmen.

Digitale Medien: alle elektronischen Medien, die auf Computertechnik basieren und mit digitalen Codes arbeiten. Darunter z.B. auch Kommunikationsmedien, wie das Internet, aber auch die technischen Geräte selbst, die der Speicherung, Verarbeitung und Distribution von Daten dienen.

Digitalproof: digitaler Probedruck, der mit gängigen Farbdruckern vorab zur Überprüfung der Druckqualität erstellt wird.

Digitalisierung: meint den Prozess der Umwandlung von analogen Daten auf ein digitales Medium, zur elektronischen Speicherung. Schätzungsweise nutzte man digitale Technologien im Jahr 1993 weltweit zu 3%, 15 Jahre später waren es 94%. (Quelle: 
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Digitalisierung)

Domain: abgeleitet aus dem französischen Wort für "Herrschaft" und steht für eine individuelle Internet-Adresse. Eine Webseite kann genauso über eine IP Adresse aus Zahlen erreicht werden, oder benutzerfreundlich über die persönliche Domain, zum Beispiel
http://fhcm-graphics.com 

Doppelseite: zwei nebeneinander liegende Seiten auf einem Blatt.

Do's and Dont's: sind Ratschläge und Tipps für Dinge, die man tun (do's) oder lieber lassen sollte (dont's), so kann zum Beispiel ein Katalog von Do's and Dont's für Grafiker erstellt werden. Eine solche Auflistung muss nicht allgemeingültig sein, sie kann auch aktuelle Modeerscheinungen oder den individuellen Geschmack des Verfassers beinhalten.

Druckbetreuung / Drucküberwachung: da jeder Drucker ein anderes Ergebnis liefert, kann der Kunde für den gesamten Prozess von der Datenübergabe bis zur Fertigstellung einem Fachmann engagieren. Er bekommt auf Wunsch Unterstützung bei der Wahl der Druckerei, in der Erstellung von druckfertigen Dateien, der verbindlichen Farbabstimmung, Kontrolle des fertigen Produkts - bis ihn zur Organisation von Versand und Anlieferung. 

Druckbogen: in der Regel ein 16 Buchstaben umfassender Papierbogen, der zweiseitig bedruckt, geschnitten, gefaltet oder geheftet werden kann.

Druckerzeugnisse: auch Printmedien genannt, sind (im Gegensatz zu den digitalen Medien) auf Papier gedruckte Informationsquellen wie Zeitungen und Bücher, aber auch Werbemittel wie Flyer, Broschüren usw.

DTP: steht für Desktop-Publishing, also einem „rechnergestützten“ Setzen von Dokumenten. Text und Bild werden angeordnet und später Publiziert, beispielsweise als Flyer.

Dummy: Englisch für "Attrappe". Das Wort hat viele Bedeutungen, unter anderem beschreibt es einen Anfänger ohne jegliches Fachwissen.
 

 

E

EBV: elektronische Bildverarbeitung (Bildbearbeitung).

Einzelseiten: eine Broschüre oder mehrseitige Publikation, die zur Ansicht oder Weiterverarbeitung (als PDF Dokument) in Einzel- statt in Doppelseiten abgespeichert wird.

Einzug (Typografie): der Bereich (Leerraum) am Beginn der ersten Zeile in einem Absatz.

Endabnahme: die finale Abnahme, meist durch eine Unterschrift beglaubigt, direkt an der Druckmaschine beim Druck. Z.B. bei der Herstellung einer Broschüre, bevor die Auflage gedruckt wird.

EPS = Encapsulated PostScript (EPS-Datei): eine Beschreibungssprache einzelner Seiten, die Vektordaten, Rastergrafik und Separationsdaten enthält.


 

F

Fadenbindung: in der Buchbindung angewandte Technik, in der die Papierbögen mittels Faden zusammengeheftet werden.

Fadenzähler: eine Lupe, die zur Prüfung von Druckerzeugnissen dient, vorrangig um die Passgenauigkeit der Farben zu vergleichen.

Faltblatt: gefaltetes Druckerzeugnis, auch Flugblatt, Handzettel oder Flyer genannt.

Falz / Falzlinie: Prägung einer Faltlinie in Karton oder stärkeres Papier, die das Falten auf eine festgelegte Art ermöglicht.

Farbraum: meint Verfahrensweisen oder Geräte, die Farbe zur Darstellung bringen können: z.B.: Drucker, Monitore, Ausbelichtungen oder Kunstdrucke.

Farbprofil: ist Teil des Farbmanagements von Geräten, meist ICC-Profile. Konkret: PDF-Dokumente, die in den Druck gegeben werden, sollten im besten Fall das vorgeschriebene Profil des Herstellers (Druckerei) eingebettet haben, um die bestmögiche Reproduktion sicherzustellen.

Farbgebung: bezeichnet eine auf mehrere Medien angewandte Farbe oder Tonalität, mit dem Ziel der Einheitlichkeit.

Fließtext: langer, zusammenhängender Text, der meist in Spalten angeordnet ist.

Flugblatt: Handzettel oder Papier in handlichem Format, enthält Informationen über eine Veranstaltung oder Hinweise zu einem bestimmten Thema / Angebot. Ursprünglich im Krieg verwendet und aus Flugzeugen über die gegnerische Linie abgeworfen. Die Botschaften sollten zur Verunsicherung und Kapitulation des Gegners führen.

Flyer: Flugblatt oder Handzettel, der Informationen auf einer Seite, oder auf Vorder- und Rückseite beinhaltet.

Font: aus dem Englischen für Schrift oder Schriftart.

Freier Grafiker/in: freiberuflich und auf Honorarbasis tätiger Mediengestalter oder Grafikdesigner.

Fremdleistung: alle Leistungen, die von Drittanbietern erbracht werden.

Full-Service: Agenturen die von der Konzeption bis zum Endprodukt alles anbieten, was mit Werbung und Kommunikation zu tun hat.


 

G

Geschäftsausstattung (Grafikdesign): alle Medien, die für die administrative Tätigkeit eines Unternehmens relevant sind, unabhängig von Produkt oder Dienstleistung, z.B. Geschäftspapiere wie Briefpapier, Umschläge, Quittungsbögen, u.a.

Gestaltung: kreativer Prozess, im Zuge dessen eine Sache entwickelt oder verändert wird, um ihr ein bestimmtes Erscheinungsbild zu verleihen.

Gestaltungsraster: Grundstruktur der Seiten von z.B. einer mehrseitigen Broschüre, um die Position von Text und Bild festzulegen und in gleicher Form auf den Folgeseiten anzuordnen.

Gestrichen: Papier, welches mit Hilfe von Gips eine glatte und weißere Oberfläche erhält, um im Druckverfahren leuchtendere Farben zu erzielen.

GIF: steht für Graphics Interchange Format (Grafikaustausch-Format) und ist ein Komprimierungsformat für Dateien. Wird meist im Internet zur Hintereinander-Schaltung von Einzelbildern (Daumenkino) verwendet.

Grafikdesign: visuelle Gestaltung mittels Schrift, Bild, Farben und Formen, um Nachrichten oder Inhalte für den Empfänger verständlich und schnell erfassbar zu machen.

Grammatur: bezeichnet das Gewicht von Papierbögen, gemessen pro Quadratmeter. Gängiges Kopierpapier ist z.B. 80 g/qm schwer.

Grotesk: serifenlose Schrift, auch sans serif genannt.

Grundlinienraster: Grundstruktur oder Fundament, welches dazu dient, grafische Dokumente (Broschüren, Flyer, etc.) aufzubauen. Die Textzeilen unterschiedlicher Spalten stehen darin jeweils auf den gleichen Grundlinien und verhindern das Entstehen von Stufen.


 

H

Handbuch: auch bekannt als „Manual“ aus dem Bereich Markenentwicklung und Corporate Design. Ein Nachschlagewerk für Mitarbeiter und Dienstleister, in dem u.a. Farben, Schriften und Gestaltung festgelegt und genormt sind.

Hals (Typografie): die vertikale Linie des Großbuchstaben „G”

Hauptfarbe: die primäre Farbe eines Unternehmens z.B. Rot bei CocaCola.

Hausfarben: die Sekundärfarben eines Unternehmens. Diese finden meist Anwendung in Grafiken, Tabellen o.ä.

Hängender Einzug (Typografie): der Bereich (Leerraum) in der zweiten Zeile, bei einer zweizeiligen Aufzählung.

Headline: Überschrift.

Hurenkind oder Schusterjunge: bezeichnet im Schriftsatz den Bereich, in dem ein Zeilenrest am Anfang der Folgeseite alleine steht.


 

I

Ideenfindung: oft „Konzeption“ genannt, bezeichnet die Phase zwischen Brainstorming und Präsentation bzw. Umsetzung.

Illustration: Zeichnungen, die visuell zur Veranschaulichung einer Information dienen. Diese können manuell oder im Computer entstehen.

Indesign: Software der Firma „Adobe“ zur Erstellung von Printmedien, wie z.B. Broschüren, Flyer, etc.

Illustrator: Software der Firma „Adobe“ zur Erstellung und Verarbeitung von Illustrationen (Vektorenbasiert).

Image: Gesamteindruck von einem Unternehmen, Produkt, Verein, Verband u.a. der auf einer Gefühlsebene zugeordnet wird.

Imagekonzept: basiert meist auf einer vergangenen Strategie eines Unternehmens oder eines Produkts. Darauf bezogen werden neue Ziele festgelegt, die über ein Imagekonzept vermittelt, verändert oder angepasst werden
sollen.

Info- und Leitsystem: Beschilderung in einem Gebäude eines Unternehmens, um z.B. Abteilungen oder bestimmte Orte (Notausgang, WC) schnell finden zu können.

Initialien: die deutlich größeren Anfangsbuchstaben zu Beginn eines Textes.


 

J

JPG / JPEG (Joint Photographic Experts Group): ist ein verlustbehaftetes Bildkompressionsverfahren.

 

K

Kapitälchen (Typografie): Großbuchstaben, welche der Normal- bzw. x-Höhe entsprechen.

Katalog: eine Publikation, die als Nachschlagewerk einer Ausstellung, einer Produktpalette o.ä. dient.

Keyword: übersetzt „Stichwort“. ist ein Begriff der im weiteren Text zu finden ist oder ein Schlagwort welches einen Themenbezug hat. Diese werden im Online Marketing angewendet damit Suchmaschinen eine Website einem konkreten Thema zuordnen kann.

Keyvisual: übersetzt „Schlüsselbild“ ist ein aussagekräftiges Bild welches einem Produkt oder einer Kampagne einen visuellen Wiedererkennungswert verleiht. 

Klammerbindung: in der Buchbindung angewandte Technik, in der die Papierbögen mittels Metallklammern zusammengeheftet werden.

Kleinbuchstaben: auch „Minuskel“ genannt, bezeichnen jene Buchstaben, die (im Gegensatz zur „Majuskel“) nicht aus gleich hohen Buchstaben bestehen, sondern Ober- und  Unterlängen aufweisen.

Konzept: Plan oder Entwurf eines Vorhabens, welches im Detail noch ausgeführt werden muss.

Konzeption: der Prozess, einen Plan zu erarbeiten.

Kursiv (Typografie): Buchstaben, die eine leichte Neigung aufweisen.

KVA: Kostenvoranschlag.


 

L

Ladezeit: (aus dem Onlinebereich) die Zeit, bis eine Internetseite vollständig geladen ist.

Laufweite Tracking (Typografie): der Abstand zwischen den Buchstaben.

Layout: Entwurf oder Gestaltung.

Leitsystem: die Beschilderung in einem Gebäude eines Unternehmens, um z.B. Abteilungen oder bestimmte Orte (Notausgang, WC) schnell finden zu können.

Lektorat: bezeichnet neben der Überprüfung der sprachlichen Richtigkeit (Korrektorat), ob Wortwiederholungen oder stilistische Unstimmigkeiten vorkommen und korrigiert Text auch inhaltlich.

Leporello: 6-Seitiges Faltblatt. Als Anhaltspunkt dient in etwa ein DIN A4 Blatt, welches zweimal über die kürzere Seite gefaltet wird. So entstehen darin drei gleichbreite Flächen.

Lesbarkeit: die Beurteilung, wie gut oder schlecht ein Text zu lesen ist. Ein zu klein gedruckter Text oder Bild, Farbflächen und Textfelder, die überlappen, können die Lesbarkeit verschlechtern.

Ligatur (Typografie): die grafische Zusammenfassung zweier Buchstaben. Bestes Beispiel: „ti“ werden zur Ligatur, wenn der Punkt des i mit dem horizontalen Strich des t verschmilzt.

Light (Typografie): bezeichnet einen sehr dünnen Schriftschnitt.

Linksbündig: wenn alle Texte, Bilder oder Elemente links an einer imaginären vertikalen Linie ausgerichtet sind.

Logo: oder Marke ist das Zeichen/Emblem, welches zur Wiedererkennung eines Unternehmens oder Produktes dient.

Lorem Ipsum: auch Blindtext genannt, ist ein fiktiver Text, der in der Layoutphase dazu dient, die Textspalten beispielhaft zu befüllen. So entsteht ein besserer Eindruck der finalen Gestaltung.
 

 

M

Manual: auch bekannt als „Handbuch“ im Bereich Markenentwicklung und Corporate Design. Ein Nachschlagewerk für Mitarbeiter und Dienstleister, in dem u.a. Farben, Schriften und  Gestaltung festgelegt und genormt sind.

Marke: oder Logo ist das Zeichen/Emblem, welches zur Wiedererkennung eines Unternehmens oder Produktes dient.

Markenbildung: das inhaltliche und emotionale Bild, das Kunden einer Marke zuordnen.

Markenkern: die essentiellen Eigenschaften einer Marke, die alle Unternehmensrelevanten Identitätsaspekte (emotionale und sachliche) definieren. Bildet eine Grundlage für die  Positionierung und Markenbildung.

Medien: im Bereich Grafikdesign und Werbung bezeichnen sie Objekte wie z.B. Broschüren, Flyer, Werbeartikel.

Medium (Typografie): bezeichnet einen halbfetten Schriftschnitt.

Mindmap: 
eine Mind-Map oder Gedankenkarte beschreibt das Erfassen und visuell Darstellen eines Themengebietes. Durch das Prinzip der Assoziation werden Gedanken aufgeschrieben, kategorisiert und nach bestimmten Regeln erstellt und gelesen. Am Ende entsteht z.B. ein großes Bild mit einer Zentralen Botschaft und diverse Verzweigungen zu anderen Begriffen und Beschreibungen.

Moiré-Effekt: ein Marmor-ähnlicher visueller Effekt. Er entsteht bei Druckerzeugnissen (Offset) durch unsaubere Verschiebung (Winkel oder Position) von Farbrastern (meist CMYK).
 

 

N

Nutzen (Drucktechnik): ist die Anzahl von Exemplaren auf einem zu bedruckenden Papierbogen.

Nutzungsrechte: bezeichnet das Recht, Dinge (z.B. kreative Erzeugnisse) zu verwenden.
 

 

O

Oberlänge (Typografie): Linie, die bei Majuskeln oder Großbuchstaben die obere Kante definiert.
 

 

P

Partieller Lack: auch als partieller UV-Lack bekannt - ein zusätzlicher, meist durchsichtiger (matter oder glänzender) Lack, der in einen vorab definierten Bereich aufgetragen wird. Dadurch wird dieser Bereich hervorgehoben.

Passermarken: Referenzlinien- bzw. markierungen, um Farbfilme beim Druckverfahren exakt übereinander zu platzieren. Verhindern das Entstehen von Blitzern oder Moiré-Effekten.

PDF (Portable Document Format): ist ein Dokumentformat welches Plattformübergreifend eingesetzt bzw. versendet werden kann. Bilder und Schriften werden eingebettet und auf anderen Computersystemen identisch dargestellt. Im Bereich Produktion wird heutzutage zwischen Ansicht- und Druck-PDF Dokumenten unterschieden.

Pflichtenheft: auch bekannt als „Handbuch“ oder „Manual“ im Bereich Markenentwicklung und Corporate Design. Ein Nachschlagewerk für Mitarbeiter und Dienstleister, in dem u.a. Farben, Schriften und Gestaltung festgelegt und genormt sind.

Photoshop: Software der Firma „Adobe“ zur Erstellung und Verarbeitung von Photos (Pixelbilder).

Pitch: Wettbewerb, der von einem Unternehmen oder einer Organisation ausgerufen wird, um ein Projekt zu entwicklen. Der Pitch wird zwischen zwei oder mehr Anbietern ausgetragen.

Pixel: quadratische Einheit, mit der im Computer Bild- / Fotodateien aufgebaut werden.

PNG: „Portable Network Graphics“ ist ein Grafikformat, um Rastergrafiken verlustfrei zu komprimieren.


Positionierung: Die Positionierung im Marketing bezeichnet das gezielte, planmäßige Schaffen und Herausstellen von Stärken und Qualitäten, durch die sich ein Produkt oder eine Dienstleistung in der Einschätzung der Zielgruppe klar und positiv von anderen Produkten oder Dienstleistungen unterscheidet. Quelle

Prägung: hoch oder niedrig, auch als Relief bekannt. Meint eine Erhebung oder Vertiefung, die mittels Metallformen und hohem Druck in Papier oder Pappe geprägt wird.

Präsentation: Abfolge von Informationen zu einem Projekt, zum Zwecke einer Bekanntmachung. Die meist verbreitete Software für die Erstellung von Präsentationen ist PowerPoint.

Programmierung: bezeichnet die Erstellung von Computerprogrammen, auch „Software“ genannt. Dafür werden unterschiedliche Programmiersprachen angewandt.

Print: aus dem Englischen „Druck“. Steht umgangssprachlich (unter Grafikdesignern) für alle Medien, die gedruckt werden, wie z.B. Visitenkarten, Briefpapier, Broschüren, Flyer, etc.

Printmedien: bezeichnet alle Objekte die gedruckt werden, wie z.B. Visitenkarten, Briefpapier, Broschüren, Flyer, etc.

Publikation: regelmäßig erscheinende Informationssammlung (z.b. Newsletter, Mitarbeiterzeitschrift, Magazin, etc.) über ein oder mehrere konkrete Themen.

Punkt (Typografie): Maßeinheit für Schriften. 1 Punkt = 0,3527 mm.

Punze (Typografie): bezeichnet die nicht bedruckten Flächen eines Buchstabens. Geschlossene Punzen sind z.B. beim O oder B zu finden, offene Punzen beim M oder U.
 

 

Q

Querstrich (Typografie): bezeichnet einen waagerechten Strich wie z.B. oben auf dem Buchstaben T.
 

 

R

Raster: besteht aus dickeren und dünneren Punkten, dient im Druckbereich zur Darstellung von Zwischentönen.

Rechtsbündig: Texte, Bilder oder Elemente, die rechts an einer imaginären vertikalen Linie ausgerichtet sind.

Reinzeichnung: bezeichnet die Erstellung einer reproduktionsfähigen Vorlage für den Druck oder die Weiterverarbeitung. Der Reinzeichner wird aktuell auch als Druckvorlagenhersteller bezeichnet.
 

 

S

Satz (Typografie): die korrekte und ausgewogene Platzierung von Schrift, um ein lesefreundliches und im Sinne der Gestaltung oder des Corporate Design einheitliches Bild zu formen.

Satzzeichen: alle Zeichen, die zu einem Text gehören, wie z.B. Punkt, Komma, Doppelpunkt, Semikolon, etc.

Scan: das Erfassen einer Vorlage mit Hilfe eines Scanners, für eine spätere Verarbeitung am Computer.

Schräggestellt (Typografie): in verschiedenen Softwareprogrammen besteht die Möglichkeit, eine normale Schrift schräg bzw. kursiv zu stellen. Im Unterschied zu einer kursiven Schrift werden die geraden Buchstaben lediglich schräg gestellt, wodurch u.a. die Linienstärken verzerrt werden.

Schreibschriften: Schriftarten, die anmuten, mit der Hand geschrieben zu sein.

Schriftart: auch Schrift-Typ genannt, ist eine Sammlung von Buchstaben mit einer einheitlichen Form. Z.B. „Times“ mit sogenannten Serifen an jedem Buchstaben.

Schriftgröße: bezeichnet die Höhe einer Schrift, meist in Punkt.

Schriftschnitt: in der Regel hat eine Schrift verschiedene Schnitte oder Varianten: light, regular, fett, etc.

Schriftfamilie: ist die Sammlung aller Varianten einer Schrift.

Schnittmarken: Markierungen, die dazu dienen z.B. eine Visitenkarten aus einem Druckbogen auf die richtige Größe zu schneiden. So sind bei einem rechteckigen oder quadratischen Medium jeweils zwei Schnittmarken in jeder Ecke notwendig.

Schrift (Typografie): Schriftart oder Font.

Scribble: im Englischen Kritzelei oder unsaubere Zeichnung, bezeichnet in der Werbung den ersten Entwurf eines zu entwickelnden Mediums.

Seitenzahl: Zahlen, meistens am Rand einer mehrseitigen Publikation, die zur Orientierung dienen. In der Regel sind sie in einem Inhaltsverzeichnis vordefiniert.

Sekundärfarbe: neben der Hauptfarbe meist für die Anwendung in Grafiken, Tabellen o.ä. vorgesehen.

Separation: ist die Teilung der Farben beim Druck. In der Regel sind es vier: Cyan, Magenta, Yellow und Black.

Serif: oder Serifen sind Schriftarten, die umgangssprachlich Füßchen haben. Diese Füßchen ergeben die Serifen. Eine der bekanntesten Schriften ist die Times.

Setzer: eine Person, die sich nur mit dem Platzieren von Schrift beschäftigt. Die Bezeichnung kommt aus der Zeit, in der Bücherseiten für den Druck noch mit Bleibuchstaben zusammengesetzt werden mussten.

Sitemap: ist das Grundgerüst einer Website, auf dem alle Haupt- und Unterseiten vorkommen.

Skizze: Zeichnung.

Slogan: ein Satz oder ein Wort, das im Zusammenhang mit einer Marke oder einem Produkt entwickelt wird. Der Slogan soll einen Aspekt oder eine Funktion hervorheben, die einen möglichst hohen Wiedererkennungswert hat. Sehr bekannt wurde „Just Do It“ von Nike, oder hierzulande VW – Das Auto.

Sonderfarbe: bereits gemischte Farben, die an einem Farbfächer ausgewählt werden können. Es gibt dafür verschiedene Hersteller. Die bekanntesten und gängigsten sind Pantone und HKS.

Stanze/Stanzform: alle Formen, die über Rechteck und Quadrat hinausgehen und zur Perforation eines Papiers oder Kartons gedacht sind. Hierfür wird eine Stanze angefertigt (Metallmesser). Beispielsweise ein Pizzakarton, der aufgeklappt und nicht nur Löcher zur Belüftung hat, sondern eine Kontur, die sich zu einer Schachtel falten lässt. Diese Kontur muss nicht rechteckig sein und kann jede beliebige Form haben.

Strichstärke: bezeichnet die Dicke einer Linie im Layoutbereich. In der Regel wird diese, ebenso wie eine Schrift, in Punkt gemessen.

Story Board: die Abfolge und Skizzierung jeder Szene eines Videos oder TV-Werbespots. Ein Story Board wird erstellt, um dem Kunden die Idee anschaulich zu machen, bevor diese umgesetzt wird.

Storytelling: steht für Erzählen von Geschichten. In der Werbung und für Unternehmen werden in diesen Geschichten strategisch relevante Aspekte eingebaut, die für das Image und die Außendarstellung positiv sind.

Subline: Unterzeile oder Zwischenüberschrift.

SW: Abkürzung für Schwarzweiß.


 

T

Testimonial: eine Person die für ein Produkt oder eine Aussage steht. Oftmals werden prominente Persönlichkeiten herangezogen. So z.B. aktuell der Fussballtrainer Jürgen Klopp für die Marke Opel.

Texter: eine Person, die Texte erstellt, oder diese im Sinne der Strategie / eines Konzeptes verkaufsfördernd anpasst.

Tiff: Tagged Image File Format - ist ein Dateiformat, um Bilddaten unkomprimiert und verlustfrei zu speichern.

Tintenfalle (Typografie): um zu vermeiden, dass Buchstaben beim Druck „zulaufen“, haben viele Buchstaben Bereiche mit Einkerbungen. Sie dienen dazu, dass die Tinte dort nicht die Form des Buchstabens verändert und die Lesbarkeit in jeglicher Größe gewährleistet wird.

Track (Typografie): bezeichnet den Abstand zwischen den Buchstaben.

Typografie: ist zum Einen die Welt der Schriften, ursprünglich bezeichnete es das Handwerk der Personen, die mittels Schriften (per Hand oder Druck) Publikationen erstellt und reproduziert haben.
 

 

U

Ungestrichen: Papier, das weitgehend unbehandelt ist und eine eher raue Oberfläche aufweist.

Unterlänge: sind die Bereiche der Buchstaben, die nach unten ragen, wie z.B. der untere Bogen des „g“.

URL: steht umgangssprachlich für die Bezeichnung einer Internetadresse oder auch www-Adresse.

UV-Lack: ist ein Schutzlack, der vermeidet, dass UV-Strahlen die Beschaffenheit von Farben verändern.
 

 

V

Versalien: auch Majuskeln - sind auf einander folgende, gleich hohe Buchstaben.

Versalhöhe: bezeichnet die Höhe der Großbuchstaben.
 

 

W

Website: ist eine im Internet (World Wide Web) veröffentlichte Abfolge von Seiten mit einer vorher festgelegten Adresse (www-Adresse oder URL). Eine Webseite beinhaltet Informationen, Dienste oder Angebote unterschiedlicher Art.

Werbeartikel: sind Objekte mit einem Aufdruck z.B. Unternehmenslogo und Claim, die einer Bekanntmachung und/oder Verbreitung dienen. Auf Messen und Veranstaltungen findet man diese am häufigsten.

Werbekonzept: entsteht aus einer Zusammenfassung von Kernbotschaften eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Marke. Die Agentur erstellt gemeinsam mit dem Kunden einen Katalog, der neben Selbstbeschreibung und Zielsetzung beispielsweise auch die (gewünschte) Positionierung auf dem Markt enthält. Ein kreatives Verkaufskonzept ist das Endresultat.

Werbung: bezeichnet die visuelle und wörtliche Bekanntmachung von Informationen über eine Firma, eine Dienstleistung oder ein Produkt - in der Regel zu einem kommerziellen Zweck. Diese kann mittels unterschiedlichster Medien und Kanäle verbreitet werden (Zeitung, Magazine, Internet, Plakate, Fernsehen, u.a.)

Weichzeichnen: ist eine Funktion der Software Photoshop. Diese dient dazu, einem Foto (oder einem Bereich auf dem Foto) eine Unschärfe zu geben.

Weißraum: bezeichnet Flächen, die auf einer gestalteten Broschürenseite frei bleiben. Eine harmonische Gewichtung zwischen Bild-/Textflächen und dem Weißraum zu schaffen steht für gutes Grafikdesign.

Wickelfalz: ist eine Faltart, in der die Seiten jeweils ineinander gefaltet werden.

Wort-Bildmarke: bezeichnet eine Marke, bei der Schrift und Symbol eine Einheit ergeben, wie z.B. bei Lego oder Amazon.

Wortmarke: bezeichnet den Teil einer Marke, der nur Schrift beinhaltet, z.B. Mercedes Benz ohne den Stern.
 

 

X

x- Höhe: Der Begriff Mittellänge oder x-Höhe wird im Typografiebereich verwendet. Bei der Buchstabenfolge „Rag“ würde also der Bogen des R die Oberlänge, das A die x-Höhe und der untere Bogen des G die Unterlänge bezeichnen.
 

 

Y

 

Z

Zeichensatz: sind alle Buchstaben, die zu einer Schrift gehören.

Zeilenabstand/Zeilendurchschuss: ist der Abstand zwischen zwei Textzeilen. Dieser wird in Punkt gerechnet.

Zentriert: ist die Anordnung und Ausrichtung von Elementen, Bildern und Schriften auf einer imaginären, vertikalen Mittellinie.

Zickzackfalz: ist eine Faltart, in der die Seiten jeweils übereinander gefaltet werden.

Zielgruppe: ist eine Gruppe von Menschen (Empfänger), die bei einem Werbeprozess oder einer Werbemaßnahme angesprochen werden soll. Eine Marktanalyse bzw. Segmentierung dient dazu, die Zielgruppe zu definieren.
 

 

Sonstige

1C: bezeichnet einen einfarbigen Druck.

2C: bezeichnet einen zweifarbigen Druck, auch Duplexdruck genannt.

3C: bezeichnet einen dreifarbigen Druck.

4C: bezeichnet einen vierfarbigen Druck, auch als CMYK oder Euroskala bekannt. Mit den vier Farben: Cyan,
Magenta, Yellow, (K) Black können dank Rasterwinkel und transparenter Pigmente alle Farben gedruckt werden.

5C: bezeichnet einen fünf- bzw. in der Regel einen vierfarbigen Druck plus eine Sonderfarbe.

6C: auch Hexachromie genannt, ist ein sechsfarbiger Druck, der mittels Sonderfarben ein deutlich größeres Farbspektrum bietet, als ein 4C Druck.


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